Mit unmittelbarer Nähe zur Otto-von-Guericke-Universität liegt dem CIC viel daran, jungen Talenten, frisch aus der Uni, den Einstieg in das Berufsleben so einfach wie möglich zu machen. Dies ist jedoch für Studierende nicht erst nach Abschluss ihres Studiums möglich. Tobi studiert im 7. Fachsemester Internationales Management an der OvGU und befindet sich damit in der Abschlussphase seines Studiums. Parallel zum Studium arbeitet er im IBM Client Innovation Center Germany als Werkstudent. Er hat uns ein paar Fragen zu seiner Rolle im CIC beantwortet.
Wer bist du? Wie alt bist du und seit wann bist du im CIC?
Ich bin Tobi, 21 Jahre alt und mittlerweile seit 5 Monaten als Werkstudent im CIC . Angestellt bin ich als Project Management Officer.
Was sind deine Aufgaben?
Mir wurden bereits einige Aufgaben anvertraut, nachdem ich mit erfahrenen Kollegen zusammen in ein Projekt für die Commerzbank eingestiegen bin. So erstelle ich unter anderem Rechnungen und Rechnungsabgrenzungsposten, recherchiere projektbezogene Themen, um so meinen Projektmanager und Client-Partner zu unterstützen, gestalte PowerPoints, die beim Kunden vorgestellt werden, oder bilde mich im IBM-internen E-Learning in den Themengebieten weiter, die mich interessieren. Momentan sind das vor allem AI, Banking und AML.
Was hat dich an der Arbeit im CIC am meisten überrascht?
Am meisten hat mich bisher an der Arbeit im CIC in Magdeburg überrascht, dass ich in der Lage bin, in nur sehr kurzer Zeit enorm viele neue Kontakte zu knüpfen. Ganz gleich, ob die Kolleg_innen gerade bei IBM in Frankfurt, Köln, Berlin oder gar in Rumänien oder den USA sitzen – IBM hat hervorragende Strukturen entwickelt, wodurch alle IBMer_innen in der Lage sind, ihr Ziel so effizient wie möglich gemeinsam zu erreichen.
Was hast du in deiner Zeit im besonderen Center gelernt?
Während meiner Zeit im CIC habe ich erkannt, dass sich stetig neue Chancen ergeben. Chancen, mein Wissen zu vertiefen, Ideen umzusetzen und über mich selbst hinauszuwachsen. Das liegt vor allem an der modernen, offenen und innovativen IBM CIC Kultur, die alle Mitarbeiter_innen leben.
Was macht das CIC für dich zu einem guten Arbeitgeber?
Es herrscht eine super entspannte Atmosphäre gegenüber allen anderen Kolleg_innen, was man deutlich im Büro oder auf Team-Events spürt. Das macht es für mich als „Neuling“ im Berufsleben besonders angenehm, Fuß zu fassen und mich in die ohnehin neuen Strukturen einzugliedern. Vom Onboarding bis hin zur Projektarbeit wird man einbezogen, gehört und verstanden – daher schätze ich das CIC als Arbeitgeber enorm.
Was würdest du anderen Studierenden, die gerade ins Werkstudium starten wollen, mitgeben?
Der Gedanke, wann der richtige Moment zum Einstieg in die Berufswelt sei, geht vielen meiner Kommiliton_innen durch den Kopf. Oft fehlt auch der nötige Mut oder die Aufregung ist zu groß. Retrospektiv muss ich sagen – packt es einfach an. Je früher, desto besser. Wertvolle Erfahrungen, Kontakte und vor allem die erste Arbeit, in der du dein Studienwissen anwenden kannst, sind die größten Vorteile und essenziell für das spätere Berufsleben. Und dafür lohnt es sich, die Aufregung zu überwinden. Der Arbeitgeber kennt dich als Studierende_r, weiß, dass du eventuell bisher nur von der Theorie gehört hast und hilft dir, deinen Weg in die Praxis zu finden.